They cure, not by attacking disease, but by flooding our bodies with the beautiful vibrations of our Higher Nature, in the presence of which disease melts as snow in the sunshine.
Dr. Edward Bach · Ye Suffer From YourselvesDiese Online-Fortbildung führt dich an drei Abenden (früher zwei) tief in die Welt der 38 Bach-Blüten-Essenzen ein. Für mehr Zeit für Dich, Fragen, Selbsterfahrung und mehr Sensitivitätsschulung.

Wir arbeiten uns thematisch von Blütenessenz zu Blütenessenz vor — mit ihren Gemütszuständen, ihrer Geschichte (in Kürze), und ihrer Energie. Jeder Abend baut auf dem vorherigen auf. Immer wieder kommen meine eigenen therapeutischen Erfahrungen dazu, Abgrenzungen, und meine Art, mit den Blüten zu arbeiten.
Wichtig: dieser Kurs basiert auf Selbsterfahrung, eigenem Spüren und dem Austausch in der Gruppe. Therapeutische Vorerfahrung ist nicht erforderlich – aber hilfreich.
In Bayern ist die Anwendung von Bachblüten in der Psychotherapie erlaubt.
Aufbau der Fortbildung
Was dich erwartet
Jeder Abend dauert ca. 3,5 Stunden (17:15 – 21:00 Uhr) mit einer Pause von 20 Minuten. Die Fortbildung findet online via Zoom statt und wird aufgezeichnet — so kannst du einzelne Abschnitte später nochmals in Ruhe nachschauen.
In meinen Augen muss man die Anwendung der Bachblüten selbst erfahren, und sich mit den dazugehörenden Themen beschäftigen. Dies gelingt nur, indem man die Fläschchen immer wieder in die Hand nimmt, die eigene Sensitivität schult, und sich der Wirkungen bewusst wird. Zunächst bei sich selbst, dann beim Gegenüber.
Deshalb bedarf es grundsätzlich erst einmal KEINER Einnahme der Blütenessenzen, auch wenn diese in der Eigenanwendung und für Klienten hilfreich sein können.
Inhalte im Überblick
Themen der drei Abende
- Alle 38 Bachblüten nach Dr. Bach — Charakteristika, Gemütszustände und therapeutische Zuordnungen, thematisch aufbauend über drei Abende.
- Kurzer Überblick über Herstellungsverfahren und Darreichungsformen.
- Wichtigste Anwendungsmöglichkeiten und Abgrenzung zu Krankheitsbildern, die zum Arzt oder Therapeuten müssen.
- Meine entwickelte Bachblüten-Psychotherapie — die Blütenbilder und Energie der Essenzen als Entwicklungshelfer bei der Persönlichkeitsentfaltung und Einsatz bei verschiedenen psychotherapeutischen Themen.
- Praktische imaginative Übungen — das eigene Spüren und Erleben steht im Vordergrund. Wer Blüten zuhause hat, kann diese gerne in die Hand nehmen. Dies ist sogar gewünscht. Deshalb bedarf es grundsätzlich erst einmal keiner Einnahme der Blütenessenzen, auch wenn diese in der Eigenanwendung und für Klienten hilfreich sein können.
- Therapeutische Erfahrungen aus der Praxis — immer wieder eingewoben: meine eigenen Erlebnisse mit den Blüten, Fallbeispiele und Abgrenzungen (teils auch mit ICD-10 Bezug).
- Die Bedeutung der Begleitung — warum die Auseinandersetzung mit den Blütenthemen meist eine echte therapeutische Begleitung braucht.
Alle Infos auf einen Blick
Termin & Details
Umsatzsteuerfrei gem. § 4 Nr. 21 a) bb) UStG
Über Dr. Edward Bach
Ein bisschen über Dr. Bach
Edward Bach (1886-1936) war schon in seiner Jugend sehr sensitiv und naturverbunden. 1906 studierte er in London Medizin, arbeitete später sogar als Chirurg. Er war ein hervorragender Arzt mit riesigem Wissen, und seine Unzufriedenheit mit der Medizin brachte ihn dazu, neue Therapien für chronisch Kranke zu erforschen. Er beschäftigte sich intensiv mit der Immunologie und erforschte am bakteriologischen Institut der Londoner Universitätsklinik den Zusammenhang zwischen krankhaften Veränderungen der Darmflora und chronischen Krankheiten. Dieses Thema ist aktueller denn je. In der Folge entwickelte er sogenannte Vaccine, die einige chronische Erkrankungen heilten.
1917 wurde bei ihm Krebs diagnostiziert und man gab ihm noch 3 Monate zu leben. mehr +
Er arbeitete unermesslich weiter und wollte sein Lebenswerk zu Ende bringen. Ab 1919 beschäftigte er sich intensiv mit den Lehren des Homöopathen Samuel Hahnemans. Im Verlauf wurde ihm klar, dass man sich nicht an den Symptomen einer Krankheit orientieren solle, sondern wirklich tiefer schauen müsse. Mit Hahnemann teilte er den Grundsatz: „Heile nicht die Krankheit, heile den Menschen.“
Er entwickelte aus den Vaccinen die homöopathischen Bach-Nosoden. Und unermüdlich suchte er weiter nach Wegen, um eine noch tiefere Heilung zu erreichen. Er begab sich auf die Suche nach Heilpflanzen, damit er seine Nosoden ersetzen konnte und beschäftigte sich mit einer anderen Herstellung der Mittel.
1930 gab er seine gut gehende Londoner Praxis auf und begab sich in die Natur. Die nächsten 5 Jahre verbrachte er stundenlang mit verschiedenen Pflanzen, meditierte, ließ sie auf sich wirken und behandelte Menschen – teils kostenlos. In diesem Prozess ordnete er über 40 Blüten und Bäume einem bestimmten Gemüts- oder Seelenzustand zu.
Aus seiner jahrelangen Forschung entstand ein einfaches System mit 38 Blüten-Essenzen, das für jeden anwendbar sein sollte und einige wenige Schriften und Artikel. Den Rest seiner Aufzeichnungen verbrannte er. Mehr über ihn findest Du auf der Originalwebseite des Bach Centre.
Über mich
Mein Weg mit den Bachblüten
Ich bin mit den Bachblüten aufgewachsen. Meine Mutter hatte das englische Set und beeindruckte mich als Kind, als sie mein völlig hysterisches Meerschweinchen Lissy mit ein paar Notfalltropfen hinter die Ohren innerhalb von Sekunden beruhigte.
Die Blüten begleiteten mich durch meine Teenagerjahre — und gerieten dann ein bisschen in Vergessenheit. 2005 begegnete ich ihnen in den USA wieder, kaufte mir das englische und das kalifornische Set und begann gleichzeitig mein Masterstudium der ganzheitlichen Psychotherapie. Ich habe inzwischen über 250 verschiedene Blütenessenzen (inkl. 3 Sets von verschiedenen Herstellern) daheim.

Die Verbindung aus Blütenarbeit, psychotherapeutischem Wissen und energetischer Heilarbeit ließ mich nicht mehr los. 2008 machte ich die Ausbildung 1 & 2 im Bach International Education Program (BIEP).
Meine Erlebnisse in der Erforschung der verschiedenen Blüten, dem Sitzen und Sein mit Pflanzen und meiner Erfahrung, dass eine reine Einnahme der Blütenessenzen irgendwie nicht genug für viele meiner Klienten war, führten dann dazu, dass ich Blütenessenzen anders in der Therapie einsetzte – auf meine eigene Art und Weise.